Personensuche / Mantrailing

Kursumfang und Kosten:

 

NEU: Einstieg Sonntags zwischendurch möglich.

 

Als Einführung incl. Theorietermin mit einer 10er Buchung für 200,00 Euro . Zahlung in 2 Montasraten möglich.

Wer danach weitermachen möchte, kann dann entweder den ganzen Kurs noch mal mitmachen oder ohne Theorie für 180,00 Euro eine 9er Buchung bekommen.

Die Termine für den/die Folgekurse werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Schnuppertermin (Sonntags 10:00 Uhr) nach Absprache möglich.

Alle Preise verstehen sich incl. 19% USt.

Termine:

NEU Sonntags von 10:00 bis ca 11:30 Uhr

19.05.2019 Theorie ohne Hund

26.05.2019 'Training

02.06.2019 Training

09.06.2019 Training

16.06.2019 Training

23.06.2019 Training

30.06.2019 Training

07.07.2019 Training

14.07.2019 Training

18.08.2019 Training

Wenn alle Teilnehmer einverstanden sind, können wir die Termine auch verschieben bzw. auf andere Tage verlegen.

Kurs MTS201901, bitte bei Anmeldung angeben.

 

 

Dienstags 09:00 bis  ca. 10:30 Uhr

28.05.2019 Theorie ohne Hund

04.06.2019

11.06.2019

18.06.2019

25.06.2019

02.07.2019

09.07.2019

16.07.2019

13.08.2019

20.08.2019

Kurs MTD201901, bitte bei Anmeldung angeben.



Wenn Sie "Morgenpost Hamburg Mops Mantrailing" in Ihrer Suchmaschine eingeben, finden Sie einen schönen Artikel über unseren "Mantrailing-Mops" Bärbel aus der Sonntagsgruppe.

 

Die Personensuche (Mantrailing) ist schon eine sehr alte Form der Suche nach Menschen. Dabei verfolgt der der Hund den Idividualgeruch eines Menschen über jedweden Untergrund hinweg. Das ist nicht zu verwechseln mit der vielleicht besser bekannten Fährtensuche (Tracking), bei der der Hund mit tiefer Nase die Bodenverletzung verfolgt. In den USA wurde/wird Mantrailing mit speziell dafür gezüchteten Hunden, den Bloodhounds (Chien de St.Hubert-schon im 7. Jahrhundert in den Ardennen bekannt), betrieben um Sklaven und Gefangene zu verfolgen. Inzwischen gilt in einigen Teilen der USA sogar das Ergebnis einer Geruchsdifferenzierung von speziell dafür ausgebildeten Hunden als Beweismittel vor Gericht.

 

Irgendwann in den 1980-90igern schwappte die Welle dann wieder zurück nach Europa und wird hier seitdem als Mantrailing sportlich, von der Polizei und im Einsatzgeschehen von Rettungshundestaffeln bei der Suche nach vermissten Personen ausgeübt. In der DDR wurden Hunde aber auch schon vorher als Personenspürhunde geführt. Dort wurden sogar „Geruchskonserven“ von sogenannten Staatsfeinden angelegt.

 

Was aber relativ neu ist, ist die Erkenntnis, dass jeder Hund dessen Nase einigermaßen funktioniert und der einigermaßen laufen kann, an dieser extrem sinnvollen und befriedigenden Beschäftigung teilnehmen kann. Es muss kein Bloodhound oder Schäferhund sein. Auch ein Mops (der frei atmen kann) oder ein Chihuahua können Personen anhand ihres Individualgeruches aufspüren. Wenn Ihr Hund gern frisst, spielt, kuschelt oder einfach nur gern sucht, ist er dafür geeignet.

 

Egal ob Ihr Hund ängstlich oder unsicher, aggressiv, körperlich eingeschränkt oder einfach nur klein ist, gönnen Sie ihm und sich den Spaß.

 

Ich gestalte die Trainings absolut individuell für jedes Team. Ich achte darauf, dass niemand überfordert wird, jeder seinen Erfolg hat und zufrieden nach Hause geht.

 

Das allererste Treffen findet ohne Hund statt. Sie bekommen dabei die wichtigsten theoretischen Grundlagen vermittelt damit Sie wissen, was Sie von einem Hund erwarten dürfen und was nicht.

Leider hinterlassen doch viele Filme ein falsches Bild dessen.

 

Bei mir läuft ein Training dann so ab, dass wir uns an einem vorher bekannt gegebenen Ort treffen (Auto ist notwendig) und dort jeden Hund einzeln arbeiten. Das heißt, dass Ihr Hund 1x dran kommt (ca. 20 Minuten) und dann zurück ins Auto kommt. Den Rest der Zeit sind Sie Versteckperson für Ihre Gruppenkameraden oder laufen mit und lernen durch Beobachten der anderen Teilnehmer.

 

Es nehmen mindestens 2 und höchsten 4 Hunde/Teams am Training teil. Dadurch ist der Lernerfolg sehr hoch.

 

Sie erfahren was Geruch eigentlich ist, wie er entsteht und sich bei verschiedenen Witterungsverhältnissen verhält. 

Außerdem lernen Sie viel über Ihren Hund, seine Körpersprache und was er von Ihnen bei der Suche braucht, damit Sie ein tolles Team sind.

 

Sie brauchen für das Training dann ein gut sitzendes Geschirr, eine lange Leine/Schleppleine , eine Warnweste für sich und ggf. auch für den Hund. Aber das besprechen wir alles beim ersten Treffen noch genau. Also noch nichts  neu  kaufen. Bringen Sie bitte zu diesem ersten Treffen etwas zum Notizen machen mit.

 

Ich freue mich sehr auf Sie und Ihre „Supernase“